Vorsicht – es wird persönlich…

Vor mehr als einem Jahr habe ich in Hamburg das Superhelden-Training absolviert besuchen dürfen. 3 Samstage und die Wochen dazwischen, kreisten um die Fragen, was treibt mich eigentlich an, was bremst mich? Was ist mir persönlich wichtig, was weniger? Ich habe davon berichtet hier auf dem Blog. Jetzt sind ca. 19 Monate vergangen, beruflich verändern sich  verändere ich die Dinge gerade und es stellt sich die Frage: Was ist geblieben vom Superheldentraining?

Monster mit Entwicklungspotential

Ich kann das mit zwei Worten zusammenfassen: ZUVERSICHT und KRAFT. Die Zuversicht, dass es sich finden wird, wenn ich meine Kräfte einsetze und Ideen weiterverfolge. Die Kraft, anderen Menschen und ihren ganzen Bedenken, jetzt mit mehr Gelassenheit zu begegnen und sagen zu können:Ja, ihr habt sicher recht mit vielen eurer Bedenken und Ängste, aber ich nehme mir das Recht ,  diese zu ignorieren. Denn alles was wir haben, ist das hier und jetzt – diesen Moment. Ein Todesfall in der Familie hat das wieder ganz klar leuchten lassen: Man kann das Leben nicht aufschieben. „Später“ gibt es unter Umständen nicht. Ich will nicht in einem Job verharren, in dem mich nur die Hoffnung auf ein ungewisses Später weiterwurschteln lässt.

Woran es mir persönlich hin und wieder mangelt ist Konsequenz. Auf dass ich mich nicht verheddere und verlaufe in den zahllosen Möglichkeiten und Abzweigungen. Und da gibt  könnte  es nun dieses „SUPERHELDENJOURNAL“ geben, wenn… Ja, wenn sich genügend Leute fänden, die auch keine Lust mehr haben zu wurschteln und die ab und zu mal einen Schupser in die richtige Richtung benötigen und die bereit sind, Inken und Jörn-Henrik bei ihrem Vorhaben zu unterstützen. Glaubt mir – es wird sich lohnen. Ich drücke ganz fest die Daumen.

Herzliche Grüße, die mottenkönigin

 

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