Typisch für … den Frühling, …

ist die Tatsache, dass er nur sehr wenig Zeit zum Bloggen lässt.

April 2015

Licht, Sonne und steigende Temperaturen verlangen ihre Tribut. Das Unkraut Die Wildkräuter bedrängen Erd- und Himbeeren, das Moos die verbliebenen Grashalme und die Überreste des Winters meinen Sinn für Ästhetik. Es gilt nun also zu jäten und schneiden, zu schleifen und ölen, zu fegen und pflanzen, zu entmoosen und düngen und wenn man es genau nimmt auch zu verputzen und streichen. Bei kebo, die die „Typisch für-Aktion“ ins Leben gerufen hat, da hört sich das mit dem Frühling so poetisch an „alles grau wandelt sich in grün„. Bei uns muss das eher heißen: „Das Graue drängt im hellen Licht des Aprils ungeschminkt in mein Blickfeld.“ Und so bleibt weder Zeit zum Schreiben noch zum Nachkochen des tollen Frühlingsrezepts, das kebo auf Ihrem Blog veröffentlicht hat.

SchachbrettBlume

Deshalb heute nur ein paar Bilder vom Frühlingsgarten – von den schönen Ecken.

Herzliche Grüße und dass das schöne Wetter noch eine Weile bleiben möge,

Martina

2 Gedanken zu „Typisch für … den Frühling, …

  1. Kebo sagt:

    Liebe Martina,
    ganz lieben Dank für Deinen schönen Post… „you made my day“ 🙂
    Und mir geht es wie Dir, Unkraut jäten, Rasenpflege, Beete freimachen…. und die Bilder aus Deinem Garten sind super schön!
    Ich schick Dir sonnige Grüße… und gehe raus in den Garten (dieser verflixte Löwenzahn, schön anzusehen, aber er verdrängt den Rasen und das geht ja auch nicht… )
    Kebo

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