Halloween – ein eher sportliches Fest…

helowin...Ich hatte mich vorbereitet. Die Süßigkeiten lagen gut präpariert in einem großen Korb, der Kürbis leuchtete in den dunklen Abend, die Hexe und der Sensenmann ohne Sense hatten das Haus verlassen. Jetzt noch schnell ein bisschen arbeiten – soweit der Plan. Mein Arbeitszimmer liegt im Dachgeschoss, unsere Haustür – man ahnt es – signifikant weiter unten im Haus. Mein ganz persönlicher Trimm-Dich-Pfad verlief also über 2 Etagen durchs Treppenhaus. Der Brauch fässt langsam Fuß in Deutschland, es klingelte häufiger als im vergangenen Jahr. Es gab kleine Geister, Monster, Gruselmädchen, aber es gab auch schlicht unkostümierte Halbwüchsige, die es mit „Guten Abend“ versuchten. Na, immerhin höflich. Ansonsten wurde eine bunte Sprüchesammlung vor der Haustür abgeliefert.

„Süßes raus, sonst spukt’s im Haus“ ist mein persönlicher Favorit.

Ich mag das Fest – ich hatte jede Menge Kontakt zu bekannten und unbekannten Kindern aus der Umgebung und deren Eltern, die meistens auf der gegenüberliegenden Straßenseite abseits der Laterne rumlungern. Ich habe die Strecke Dach- – Erdgeschoss hinreichend oft gemacht, um ohne jedes schlechte Gewissen ein paar Tütchen der Süßigkeiten testen zu können. Und wir wären sonst die Reste aus den Osternestern nie so schnell losgeworden – noch rechtzeitig vor Weihnachten…

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