FeedbackMittwoch – 1. Bilanz

Was vom Sommer übrig bleibtAls NICHT-Österreicherin und NICHT-Nähblogbesitzerin galt ich vermutlich eher als Exot bei der von Susanne ins Leben gerufenen Aktion des FeedbackMittwochs. Gerade deshalb bedanke ich mich ganz, ganz herzlich bei allen, die sich trotzdem die Mühe gemacht haben, meinen BLOG näher zu betrachten und einen Kommentar geschrieben haben. Ich habe mich sehr gefreut über all die netten und herzlichen Kommentare. Am besten gefallen hat mir: textlastig. Denn ja, textlastig soll er sein der Blog, also mein Blog, weil ich es liebe kleine Geschichten zu erzählen. Ich entschuldige mich hier auch bei allen Kommentatoren, die mir ihre Meinung mitgeteilt haben, aber bei denen ich es nicht geschafft habe, meinerseits eine Einschätzung abzuliefern. Morgens war ich noch frohen Mutes – es gab 4-5 weitere verlinkte Blogs und ich begann sie nacheinander abzuarbeiten. Und arbeiten trifft es auch genau, weil ich mir jeden Blog (bis auf Susannes kannte ich keinen wirklich näher) erstmal genauer anschauen musste. Und die Uhr tickte mahnend, dass es doch bitte schön auch noch andere Dinge zu erledigen gäbe…

Dann waren es bald ca. 23 weitere Blogs, die sich in der Aktion verlinkt hatten. Mein Hirn und die Uhr brüllten im Chor: Kapitulation. Mit Grauen dachte ich kurz an den kommenden Mittwoch, dessen Fragestellung ja den teilnehmenden Blogs bereits bekannt sind. Wie soll das denn gehen?? Ich weiß es nicht, offen gesagt, aber es wird sich finden.

Ausgesprochen gut gefallen hat mir, dass ich viele neue Blogs kennen gelernt habe. Ich habe ja nicht geahnt, dass es derart viele NähBlogs gibt. Es gibt ein wunderbares Buch zu einer fiktiven Frau, die einen derartigen Blog ihr eigen nennt: „Alle meine Wünsche“ von Grégoire Delacourt. Aber das nur am Rande.

Was mir persönlich aufgefallen ist: Es hat augenscheinlich nur positives Feedback gegeben und ich habe das auch selber so gehandhabt. Offen gesagt bringe ich es einfach nicht über mich, jemanden den ich überhaupt nicht kenne, irgendetwas Negatives um die Ohren zu hauen und dem Empfänger damit, ohne Not die Laune zu versauen. Denn ich gehe davon aus, dass wir alle ja Freude am Schreiben und Gestalten der Beiträge haben und warum soll ich den irgendjemanden nehmen? Im Übrigen, gibt es in der Tat Beiträge, die mich persönlich nicht interessieren, aber die werden sicher andere Fans haben. Zusammenfassend stelle ich also fest – auch wenn das nicht ganz im Sinne der Erfinderin war – alle Teilnehmer konnten sich am Ende des Tages sicher in einer großen Anzahl wärmender und anerkennender Worte baden. Und das ist gut so. Nochmals allerherzlichsten Dank dafür – für die Worte und die Aktion. Ich wünsche allen ein schönes Wochenende, Martina

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